Diese Angaben brauchst du
Trage die tatsächlichen Monatsprämien der angebotenen Franchisen für dieselbe erwachsene Person und dasselbe Kalenderjahr ein. Vergleiche mehrere Behandlungskostenszenarien und gegebenenfalls beitragspflichtige Spitaltage.
So liest du das Ergebnis
Der Vergleich addiert Prämien und modellierte Kostenbeteiligung. Er umfasst den beschriebenen Erwachsenen-Standardfall. Ein günstigeres Ergebnis bei tiefen Behandlungskosten kann bei höheren Kosten anders ausfallen.
ILLUSTRATIVES BEISPIEL
Die Rechnung greifbar machen
Unabhängig von einer konkreten Offerte: CHF 30 weniger Monatsprämie bedeuten CHF 360 weniger Prämien pro Jahr. Ob das insgesamt günstiger ist, hängt zusätzlich von der Kostenbeteiligung ab.
Darauf solltest du achten
Die Beispielprämien sind keine aktuellen Angebote. Sonderfälle, etwa abweichende Selbstbehalte oder von der Kostenbeteiligung befreite Leistungen, sind nicht pauschal vom Standardmodell erfasst.
Rechenweg und Quellen
Die folgenden Formeln zeigen das Modell mit seinen Beispielannahmen. Im geöffneten Rechner passen sich variable Angaben an dein Szenario an.
Rechenweg & Quellen
Standardfall Erwachsene, ein Kalenderjahr nach Behandlungsdatum (nicht Rechnungsdatum): Jahreskosten = 12 × Monatsprämie + min(Behandlungskosten, Franchise) + min(700, 10 % × max(0, Behandlungskosten − Franchise)) + 15 × beitragspflichtige Spitaltage + nicht gedeckte Kosten.
Zur Auswahl stehen die Franchisen 300, 500, 1’000, 1’500, 2’000 und 2’500 CHF. Eine Prämie von 0 schliesst das Angebot aus; mindestens zwei positive Prämien sind erforderlich. Verwende tatsächlich angebotene Prämien für dieselbe Person, dasselbe Jahr, Versicherungsmodell und dieselbe Unfalldeckung. Gleiche Mindestwerte werden als Gleichstand ausgegeben.
Nicht abgedeckt: Kinder, Mutterschaftsbefreiung, Arzneimittel mit 40 % Selbstbehalt, Auslandsbehandlungen, Bonusversicherung und Prämienverbilligung. Nur beitragspflichtige Spitaltage eintragen. Nicht gedeckte Leistungen haben keine allgemeine Obergrenze.
Quellen und Modellannahmen
BAG-Regeln für den beschriebenen Erwachsenen-Standardfall; tatsächliche Prämien selbst eintragen. Die Offerten müssen für dieselbe Person und dasselbe Kalenderjahr gelten.
Erwachsenenfranchisen, regulärer Selbstbehalt von 10 % bis CHF 700 und CHF 15 je beitragspflichtigem Spitaltag. Behandlungskosten gehören zum Behandlungsjahr. Ausnahmen sind im Rechner ausdrücklich ausgeschlossen.
Kostenbeteiligung und FAQ: Wahlfranchisen, Spitalbeitrag und Ausnahmen · Abgeglichen 26.09.2026Tatsächliche Prämienofferten selbst prüfen und eintragen. Die Beispielprämien in Schweizbudget stammen nicht aus Priminfo und sind keine aktuellen Angebote.
Offizieller Prämienvergleich; passendes Prämienjahr wählen · Abgeglichen 26.09.2026Modell 0.2.2 · Quellen geprüft 26.09.2026 · Betragsübersichten auf ganze CHF gerundet, intern ungerundet. Unabhängige Fachprüfung steht aus.
Deine nächste Variante
Öffne den Rechner, ersetze die Beispiele durch eigene Angaben und merke die erste Variante. Ändere anschliessend eine Annahme, um ihren Einfluss auf das Ergebnis zu sehen.
Mit eigenen Angaben rechnen →